Bild Aerosol

Behandlung

PIPAC: technisch so einfach wie eine diagnostische Laparoskopie

Die Behandlung erfolgt minimalinvasiv, mittels zweier kleiner Einschnitte in der Bauchdecke wird über einen laparoskopischen Vernebler das Medikament als feiner Nebel unter Druck in die Bauchhöhle geblasen, wo es in das kranke Gewebe gedrückt wird. Damit hat es eine wesentlich bessere Wirkung am Tumor, und das mit nur 10 Prozent der üblichen Medikamentendosis. Die Nebenwirkungen sind sehr gering, deshalb wird die Therapie von den Patienten sehr gut vertragen.

Fernsehbericht des NDR vom 22.01.2013:

Ziel der PIPAC ist eine Verlängerung des Lebens unter Symptomkontrolle. Die ersten Ergebnisse der PIPAC belegen beides: Die PIPAC ist mit weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Therapieformen behaftet und der Leistungsindex steigt mit der Therapie. Die ersten Daten hinsichtlich der Überlebenschancen sind ermutigend.

Aufgrund der bisherigen Ergebnisse wurde die Fortführung der neuen Behandlung von der Ethikkommission der Ruhr-Universität Bochum bewilligt.

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